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Maria Schwarz

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Ein Leben für den

Kirchenbau

 

              


geboren am 3. Oktober 1921 in Aachen

1941 – 1946 Studium der Architektur an der Technischen
Hochschule Aachen – Abschluss mit Diplom

1945 – 1948 Assistentin an der TH Aachen für Baukunst der Antike
Mitarbeit bei den Wiederaufbauplanungen für Jülich und Aachen

1949 – 1951 Mitarbeiterin der Wiederaufbau GmbH für die
Stadt Köln

1951 Hochzeit mit dem 25 Jahre älteren Architekten
Rudolf Schwarz

1951 – 1961 Zusammenarbeit mit Rudolf Schwarz

1961 – 1967 Leitung der Büros Schwarz in Köln und
Frankfurt

1967 – 1991 Leitung des Büros Schwarz in Köln

ab 1992 Architekturbüro Schwarz & Partner

1997 Mitarbeit bei der Wanderausstellung
„Rudolf Schwarz.
Architekt einer anderen Moderne“
Die Ausstellung wir in mehreren Städten Europas gezeigt.

1998 – 2008 Lehrauftrag „Der Sakralbau“ am Lehrstuhl für
Entwerfen und Sakralbau an der Technischen
Universität München

2000 AIV-Ehrenplakette
Architekten- und Ingenieurverein Düsseldorf

ab 2006 Honorarprofessur an der TU München

2008 Ehrenmitglied des Architektur-Forum-Rheinland

2011 Ehrenmitglied der Kunstakademie Düsseldorf

verstorben am 15. Februar 2018 in Köln

 


Auszug aus dem Werkverzeichnis

Maria Schwarz war bei vielen Bauvorhaben gleichberechtigte Partnerin ihres Mannes Prof. Dr. Rudolf Schwarz.

Hierzu zählen als herausragende Arbeiten

1949 – 1955 Wiederaufbau des Gürzenich in Köln unter
Einbeziehung der Ruine der Kirche St. Alban

1952 Pfarrkirche St. Anna, Düren

1954 – 1957 Pfarrkirche St. Franziskus, Essen-Bedingrade 

1956 – 1963 Pfarrkirche St. Theresia, Linz-Keferfeld

1956 – 1959 Pfarrkirche St. Antonius, Essen-Frohnhausen

Nach dem Tod ihres Mannes vollendete Maria Schwarz von 1961 bis 1971 alle begonnen und geplanten Bauwerke.

Dies waren vor allem Kirchen-, Turm- und Orgelbauten.

Außerdem kümmerte sie sich, gemeinsam mit dem historischen Archiv des Erzbistums Köln, um die Archivierung des „Schwarz-Nachlasses“.